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Am Devils-head
teil über sie zu fällen. Ich habe meinen Gott, und der ist kein Steckenpferd.«
»Könnt Ihr Euch auf alles besinnen, was wir damals sprachen?«
»Ja.«
»Ich bat Euch, mir meinen verlorenen Glauben wiederzubringen.«
»Und ich sagte Euch: Ich bin zu schwach dazu; die wahre Hilfe liegt bei Gott.«
»Und Ihr sagtet noch mehr; ich weiß nur heut die Worte nicht mehr.«
»Meine Worte waren ungefähr: Ich weise Euch an denjenigen, welcher die Gefühle des Herzens wie Wasserbäche lenkt und welcher sagt: >Ich bin die Wahrheit und das Leben!< Ihr strebt und ringt nach der Wahrheit; kein Nachdenken und kein Studieren kann sie Euch bringen; aber seid getrost; sie wird Euch ganz plötzlich und ganz unerwartet aufgehen wie einst den Weisen aus dem Morgenlande jener Stern, der sie nach Bethlehem führte.«
»Ja, so sagtet Ihr, Mr. Shatterhand. Ihr habt mir sogar diesen Stern für bald verheißen!«
»Ich erinnere mich, allerdings gesagt zu haben: Euer Bethlehem liegt gar nicht weit von heut und hier - ich ahne es!«
»Ich habe es aber leider noch nicht gefunden!«
»Ihr werdet es finden. Ich sage genau wie damals: Ich ahne es! Es liegt Euch heut vielleicht näher, als Ihr denkt.«
Er sah mir forschend in das Gesicht und fragte:
»Habt Ihr einen Grund zu dieser Ahnung?«
»Ich gebe eine Gegenfrage: Giebt es grundlose Ahnungen?«
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