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Am Devils-head
um alles hören zu können, mußten aber sehr aufmerken, um ihn zu verstehen.
»Weißt du noch, du Hund, was du mir damals auf Helmers Home zugeschworen hast?« hörten wir ihn fragen.
Der Blick seiner tief in den Höhlen liegenden glanzlosen Augen war auf eine Stelle gerichtet, wo wir etwas, wie ein langes, zusammengeschnürtes Paket, liegen sahen. War das ein Mensch? Und wenn, wer konnte es sein? Auf Helmers Home? Betraf das etwa unser damaliges Erlebnis an diesem Orte? Er erhielt keine Antwort und fuhr fort:
»Ich habe mir deine Drohung Wort für Wort gemerkt. Sie lautete: >Nimm dich vor mir in acht, du Hund! Sobald ich dich treffe, bezahlst du mir diese Schläge mit dem Leben. Ich schwöre es dir mit allen Eiden zu, die man nur schwören kann!< Hoffentlich hast auch du diese Worte nicht vergessen!«
Ah, das konnte nur zu dem »General« gesprochen sein! Er war also gefangen, hier gefangen, von Old Wabble gefangen! Er hatte den Weg hierher allein machen müssen, weil ihm seine Rowdies nicht hatten folgen können, und war in die Hände des alten »Königs der Cow- boys« gefallen. Das war interessant, höchst interessant, auch für Winnetou, der mir dieses durch ein dreimaliges »Uff, uff, uff!« zu erkennen gab.
»Ich habe sie nicht vergessen!« antwortete jetzt der General in zornigem Tone: »Du hattest mich geschlagen!«
»Ja, fünfzig gute, prächtige Hiebe! Ich gönne sie dir noch heut, denn du hattest mich gegen Old Shatterhand und Winnetou verraten und ihnen gesagt, daß auch ich der Dieb ihrer Gewehre sei. Also dich rächen willst du, Hund, mir an das Leben gehen?«
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