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Am Devils-head
Kampfes schon vorher bestimmen zu können. Diesen Vorteil müssen wir haben.«
Was er da sagte, war vollständig richtig, und so blieben wir da, wo wir geschlafen hatten, liegen, um den Abzug der Indianer zu erwarten. Winnetou entfernte sich in der Absicht, sie zu beobachten, was jetzt am hellen Tage eine ebenso schwierige wie gefährliche Aufgabe war. Die Pferde befanden sich natürlich nicht mehr am Seeufer, sondern bei uns im Walde.
Wir warteten Stunde um Stunde. Die Halbinsel lag zu fern, als daß wir hätten sehen können, was dort vorging. Nur dem Scheine des Feuers war es gestern möglich gewesen, bis zu uns heraufzudringen. Winnetou kam einigemal, um uns wenigstens über sich zu beruhigen; melden konnte er uns weiter nichts, als daß die Indianer noch nicht fort seien. Dann benachrichtigte er uns davon, daß er laute Beilschläge gehört habe; die Utahs schienen mit ihren Tomahawks einen Baum zu fällen, weshalb, das konnten wir natürlich nicht erraten. Endlich, endlich, als es schon über Mittag geworden war, kam er, um uns zu sagen, daß die Roten nun fort seien. Er hatte, vielleicht hundert Schritte entfernt und hinter einem Baume stehend, sie fortreiten sehen.
»So müssen ihre Pferde von da, wo das zweite Feuer brannte, heraufgeholt worden sein?« fragte ich.
»So ist es,« nickte er. »Ich sah, daß sie gebracht wurden.«
»Konntest du sie alle sehen, als sie fortritten?«
»Nein. Es waren zu viele Bäume zwischen ihnen und mir.«
»Natürlich waren die Gefangenen bei ihnen?«
»Ich war so fern von ihnen, daß ich die roten
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