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Am Devils-head
»Yes! Und das Joel, der nicht auf unser Geld hereinfallen wollte!« antwortete der Lange, indem er auf einen andern Toten zeigte.
»Sie sind dennoch deine Vettern. Meinst du nicht auch, altes Coon?«
»Ja, sie sind es.«
»Willst du sie so hier liegen lassen?«
»Das möchte ich ihrer Mutter denn doch nicht anthun, obgleich sie mir so manchen gefühlvollen Augenblick bereitet hat.«
»Das ist brav von dir, alter Pitt! Was schlägst du also vor?«
»Daß wir sie begraben. Meinst du nicht auch, lieber Dick?«
»Ob wir sie begraben oder nicht, das bleibt sich gleich; aber wir werden ihnen, wenn wir Zeit dazu bekommen, einen kleinen Gottesacker herrichten und es ihnen darin so bequem machen, wie die Umstände es erlauben. Das ist Christenpflicht, zumal es deine Cousins und Vettern sind. Ist's so richtig, altes Coon?«
»Hm! Wenn du denkst, daß du das an mir und meinen Verwandten thun willst, so bist du ein braver Kerl, lieber Dick!«
Sie reichten sich die Hände, und ich muß gestehen, daß nichts den Anblick dieser grausigen Scene so hätte mildern können wie grad die eigenartige Weise dieser beiden guten Menschen. Wir hatten keine Zeit übrig, wir mußten den Utahs nach und den »General« fassen, welcher gewiß die Schuld an dem Tode der zwanzig Tramps trug; aber wenn die Brüder begraben werden sollten, so durften wir auch die andern nicht so liegen lassen, und darum entfernte ich mich, um nach einer passenden Stelle zu suchen. Ich traf dabei auf eine
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