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Am Devils-head
Zeig reuig deine Sünden an,
Daß dir die Gnade helfen kann!«
Was war das?! Seine Zähne schlugen zusammen. Ja, wahrhaftig, ich hörte sie klappern! Der Schweiß stand nicht mehr tropfenweis auf seiner Stirn, sondern er lag als eine zusammenhängende, naßkalte Schicht auf ihr. Dabei murmelte er, wie ein Betrunkener lallend:
»Zeig reuig - - - deine Sünden - - - an, daß dir - - - die Gnade - - - hel - - - helfen kann - - - !« Und plötzlich stieß er laut, schnell und voller unsäglicher Angst hervor: »Wie lange braucht man zur Gnade, wie lange! Sagt es schnell, schnell!«
»Einen Augenblick nur, wenn Ihr's ehrlich meint,« antwortete ich.
»Das ist zu wenig, viel zu wenig! >Zeig reuig deine Sünden an!< Ich habe mehr Sünden auf meinem Gewissen als Sterne am Himmel stehen. Wie kann ich die in dieser Zeit beichten, wie kann, wie kann ich das!«
»Gott zählt sie nicht einzeln, wenn Ihr sie wirklich bereut!«
»Nein, alle, alle muß ich ihm aufzählen, alle! Und habe ich Zeit dazu, Zeit? Wann muß ich sterben, sagt es mir!«
»Eure Todesstunde schlägt heut. Hier steht Euer Grab schon offen!«
»Schon offen, schon offen; oh mein Himmel, oh mein Gott! Gebt mir mehr Zeit, mehr! Gebt mir einen Tag, zwei Tage, eine Woche!«
Da, da war es, was ich ihm auf Fenners Farm vorausgesagt hatte: Er flehte um eine Gnadenfrist!
»Aber ich fühle es,« fuhr er kreischend fort; »ich bekomme keine Zeit, keine Frist, keine Gnade, kein Erbarmen! Der Tod greift mir nach dem Herzen, und die
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