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Am Devils-head
ja er braucht einen! Wie kann man leben und wie sterben ohne Gott! Wie kalt, wie kalt ist's in mir, huh - - - ! Wie finster, wie finster, huuuh - - - ! Das ist ein tiefer - - - tiefer - - bodenloser Abgrund - - Hilfe, Hilfe! Das schlägt über mir zusammen - - über mir - - Hilfe - - - Hilfe! Das krallt sich um meine - - - Hilfe - - - Gnade - - Gnade - - Gna - - - !«
Er hatte die Augen geschlossen und die Hilferufe mit erst schriller und dann ersterbender Stimme ausgestoßen. Jetzt schloß er den Mund und bewegte kein Glied seines Körpers, kein Härchen seiner Augenwimpern mehr.
»Oh mein Gott!« seufzte Old Surehand. »Ich sah schon manchen Menschen im Kampfe fallen; aber ein wirkliches Sterben, so wie dieses, sah ich doch noch nie! Wer da nicht an Gott glauben lernt, dem wäre besser, er wäre nie geboren!«
Die Hilferufe Old Wabbles hatten die Gefährten alle herbeigerufen; sie standen rund umher. Ich schob dem Alten die Hand unter das Gewand und legte sie ihm auf das Herz; ich fühlte kaum noch dessen leisen, langaussetzenden Schlag.
»Die Hüte ab, Mesch'schurs!« bat ich. »Wir stehen vor einem hehren, heiligen Augenblick: Ein verlorener Sohn kehrt jetzt zurück ins Vaterhaus. Betet, betet, betet, daß der Inbegriff aller Liebe sich seiner erbarme, jetzt in dieser schweren, letzten Minute und jenseits in der Ewigkeit!«
Sie beteten; selbst die drei Häuptlinge beteten und - - - Old Surehand betete auch! Die Sekunden dehnten sich zu Minuten und die Minuten zu Viertelstunden. Ein dünnes Zweiglein knickte unter den Zehen
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