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Am Devils-head
»Aber die Utahs, und der General?!«
»Laßt sie ziehen! Sie entkommen uns nicht, nun erst recht nicht, da wir die Schmerzen zu rächen haben, welche dieser Tote hat ausstehen müssen. Früh schien es mir, als ob wir keine Zeit hätten; jetzt habe ich mehr als genug!«
»Ich stimme meinem Bruder Shatterhand bei,« erklärte Winnetou. »Old Wabble soll nicht warm begraben werden!«
Es war also ausgemacht, daß wir heut auf der Halbinsel blieben. Einer aber von uns ließ sich nicht bereit dazu finden, Old Surehand nämlich. Er winkte mich auf die Seite und sagte: »Ich kann nicht hier bleiben, Mr. Shatterhand. Ich werde fortreiten, und zwar heimlich, damit niemand auf den Gedanken kommt, mich aufzuhalten. Jemandem aber muß ich es sagen, und das sollt Ihr sein. Verratet mich nicht, bis ich fort bin!«
»Ist es denn unbedingt notwendig, daß Ihr Euch entfernen müßt?« erkundigte ich mich. »Könnt Ihr wirklich nicht hier bleiben?«
»Ich muß fort!«
»Und allein?«
»Ganz allein!«
»Hm! Ihr seid ein tüchtiger Westmann, und ich will also nicht von den Gefahren sprechen, welche Euch begegnen können; aber wollt Ihr mir nicht wenigstens sagen, welcher Art das Unternehmen ist, welches Euch hindert, hier bei uns zu bleiben, Mr. Surehand?«
»Das kann ich nicht.«
»Darf ich auch nicht erfahren, wohin Ihr wollt?«
»Nein.«
»Hm! Ich habe nicht die Absicht, Euch Vorwürfe
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