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Am Devils-head
»Was bringt es für Nutzen, wenn ich es erfahre?«
»Wegen Falschmünzerei nämlich!«
»Das ist schlimm! Falschmünzerei wird sehr schwer bestraft.«
»Nun - - - ? Ihr redet immer noch mit mir?«
»Warum nicht?«
»Mit dem Sohne und Neffen von Falschmünzern, von Zuchthäuslern?«
»Hört 'mal, Mr. Surehand, was gehen mich die Münzen und die Gefängnisse der Vereinigten Staaten an? Selbst angenommen, daß Eure Verwandten dieses Verbrechen begangen und die Strafe wirklich verdient hatten, was habt denn Ihr dafür gekonnt?«
»Ihr wendet Euch also nicht von mir ab?«
»Hört, Sir, beleidigt mich nicht! Ich bin ein Mensch, ein Christ, aber kein Barbar! Wer Strafe verdient, der mag sie tragen; ist sie vorüber, so steht er wieder da wie zuvor, wenigstens in meinen Augen. Ich bin überhaupt der Ansicht, daß wenigstens fünfzig Prozent der Bestraften nicht Verbrecher, sondern entweder kranke Menschen oder Opfer unglücklicher Verhältnisse sind.«
»Ja, Ihr denkt in jeder Beziehung human; das weiß ich ja. Und zu meiner Freude kann ich Euch sagen, daß meine Eltern und mein Oheim unschuldig gewesen sind; sie hatten nichts Böses gethan.«
»Desto größer ist das Unglück, welches sie betroffen hat. Wie Ihr habt denken können, daß ich, selbst wenn sie schuldig gewesen wären, Euch das hätte entgelten lassen, das kann ich nicht begreifen! Werdet Ihr auch jetzt noch so verschlossen sein?«
»Ich muß!«
»Well! So sagt mir wenigstens, wann wir uns wieder treffen werden!«
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