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Am Devils-head
»Von heut in vier Tagen.«
»Wo?«
»Im Pui- bakeh (* Wald des Herzens.), welcher fast in der Mitte des Parks von San Louis liegt. Winnetou wird ihn kennen. Er hat die Form eines Herzens; daher der Name dieses Waldes. Ich bin sicher dort.«
»Wenn Euch nichts dreinkommt!«
»Was sollte dazwischen kommen?«
»Hört, Mr. Surehand, Ihr rechnet noch mit denselben Ziffern, mit denen Ihr gerechnet habt, als Ihr Euch von Jefferson- City aus auf den Weg machtet. Inzwischen aber ist manches geschehen, und die Verhältnisse haben sich geändert. Der >General< ist da, und es ist - - - «
»Pshaw!« fiel er mir in die Rede. »Den fürchte ich nicht! Was geht der mich überhaupt an?«
»Vielleicht mehr, als Ihr denkt!«
»Gar nichts, ganz und gar nichts, Sir!«
»Nun, ich will mich da nicht mit Euch streiten! Ferner sind die Utahs da.«
»Mir gleich!«
»Und der Medizinmann der Komantschen ist auch da!«
»Der ist mir erst recht gleichgültig! Es ist überhaupt sehr zweifelhaft, daß er sich hier befindet. Habt Ihr ihn gesehen?«
»Nein.«
»Nach dem, was Eure Kameraden erzählten, hatte er sich doch den Tramps angeschlossen; er müßte also doch eigentlich mit hier auf der Halbinsel gewesen sein. Er hat sich also von ihnen getrennt.«
»Jedenfalls; und das war klug von ihm!«
»Wenn er wirklich klug war, so ist er zurückgeblieben.«
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