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Am Devils-head
»Ich denke da anders. Wenn ein Mann mit seinem Weibe hier herauf nach der Wildnis reitet, müssen sehr dringende Gründe vorliegen, dies zu thun. Das werdet Ihr ebenso einsehen wie ich.«
»Allerdings.«
»Diese Gründe sind jedenfalls noch vorhanden; er ist also wohl nicht umgekehrt. Die Tramps haben nicht wissen sollen, was er hier oben will; darum hat er sich von ihnen getrennt. So wird es sein.«
»Warum aber ist er erst mit ihnen geritten?«
»Aus Rache und Feindschaft gegen uns, und um unter ihrem Schutze in das Gebirge zu kommen. Sobald er es aber erreicht hatte, hat er sich aus dem Staub gemacht. Er ist ganz gewißlich hier.«
»Mag er; mich kümmert er nicht! Also Ihr wißt nun, woran Ihr seid: Von heut an in vier Tagen warte ich am Pui- bahek auf Euch. Ihr könnt Euch bis dahin ja mit der Jagd auf die Utahs beschäftigen und sie für den hier begangenen Massenmord bestrafen! Hoffentlich folgt niemand von Euch meiner Fährte!«
»Da könnt Ihr ruhig sein.«
»Wollt Ihr mir das versprechen?«
»Ja; mein Wort darauf!«
»So sind wir fertig. Lebt wohl!«
»Noch nicht! Wollt Ihr Euch nicht Fleisch von uns mitnehmen?«
»Nein; ihr braucht es selbst, und es würde auffallen, wenn ich mich jetzt mit Proviant versorgte.«
»Wir thun es heimlich!«
»Danke! Ich finde unterwegs Wild genug. Also nochmals: Lebt wohl!«
»Lebt wohl, Mr. Surehand! Ich wünsche, daß wir uns glücklich wiedersehen!«
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