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Am Devils-head
wir sind, das, Mr. Treskow, ist doch sehr leicht zu erraten. Das kann nur Kolma Puschi sein.«
»Alle Wetter! Unser geheimnisvoller Retter! Und den haben die Weißen gefangen genommen? Wir machen ihn natürlich los!«
»Aber nicht gleich,« fiel Winnetou ein. »Wir thun, als ob wir ihn gar nicht kennen; der Schreck ist dann um so größer.«
Ich hatte allerdings erwartet, Kolma Puschi hier im Parke zu treffen, doch jetzt noch nicht und nicht als Gefangenen. Ich nahm mir vor, mir dies als Fingerzeig dienen zu lassen und das, was ich bisher erraten und berechnet hatte, nicht mehr allein für mich zu behalten. Wir ritten um das Wäldchen herum bis wieder an den Bach, wo die Weißen mit ihrem Gefangenen lagerten.
Als sie uns kommen sahen, sprangen sie alle auf und griffen zu ihren Gewehren. Es waren lauter heruntergelumpte Kerls, denen man alles mögliche, nur nichts Gutes zuzutrauen hatte.
»Good day, Mesch'schurs!« grüßte ich, indem wir anhielten. »Wie es scheint, lagert sich's vortrefflich hier. Wir hatten auch die Absicht, uns da für ein Stündchen niederzulassen.«
»Wer seid ihr?« fragte einer.
»Westmänner sind wir.«
»Doch auch Indianer! Das ist verdächtig. Wir haben so einen Kerl hier, der uns bestohlen hat. Er wird sehr wahrscheinlich ein Utah sein. Gehören eure Roten zu diesem Stamme?«
»Nein; sie sind ein Apatsche, ein Komantsche und ein Osage.«
»Well; da hat es keine Gefahr. Diese Stämme wohnen sehr weit von hier, und so bin ich überzeugt,
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