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Am Devils-head
»Er ist wie der Wind: Er muß dahin gehen, wohin er soll!«
»Ja, er ist wie der Wind, den man wohl kommen fühlt; wenn er aber fort ist, weiß man nicht, wohin er ging. Mein Bruder mag wieder absteigen und noch eine Weile bei uns bleiben, denn ich habe notwendig mit ihm zu sprechen!«
»Mein Bruder Shatterhand mag verzeihen! Ich muß fort!«
»Warum scheut sich Kolma Puschi so vor uns?«
»Kolma Puschi scheut sich vor keinem Menschen; aber das, was seine Aufgabe ist, gebietet ihm, allein zu sein.«
Es war eine Lust für mich, Winnetou in das Gesicht zu sehen. Er ahnte, was ich vorhatte, und freute sich innerlich auf die Wirkungen, welche mein Verhalten hervorbringen mußte.
»Mein roter Bruder braucht sich nicht lange mehr mit dieser Aufgabe abzugeben,« erwiderte ich; »sie ist bald gelöst.«
»Old Shatterhand spricht Worte, welche ich nicht verstehe. Ich werde mich entfernen und sage meinen Brüdern Lebewohl!«
Schon hob er die Hand, um sein Pferd anzutreiben; da sagte ich:
»Kolma Puschi wird nicht fortreiten, sondern hier bleiben!«
»Ich muß fort!« entgegnete er mit aller Bestimmtheit.
»Well, so sage ich nur noch das Wort: Wenn mein B r u d e r Kolma Puschi fort muß, so bitte ich meine S c h w e s t e r Kolma Puschi, daß sie noch hier bei uns bleiben möge!«
Ich hatte die beiden Worte Bruder und Schwester
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