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Am Devils-head
»Sprich, sprich, oh sprich!« antwortete sie, indem sie die Hände bittend faltete und ganz nahe zu mir herantrat.
»Ich weiß, daß Ikwehtsi'pa auch Wawa Derrick genannt wurde.«
»Uff, uff!« rief sie aus.
»Hat meine Schwester einmal die Namen Tibo taka und Tibo wete gehört? Ist ihr die Erzählung vom Myrtle- wreath bekannt?«
»Uff, uff, uff! Sprich weiter, weiter! Sprich ja weiter!«
»Bist du wirklich stark genug, alles zu hören, alles?«
»Ich bin stark. Nur weiter, weiter, weiter!«
»Ich habe dich zu grüßen von den beiden kleinen Babies, welche vor Jahren hießen Leo Bender und Fred Bender.«
Da fielen ihr die Arme nieder; es wollte ein Schrei aus ihrer Brust; sie brachte ihn aber nicht heraus. Sie sank langsam, langsam nieder, legte die Hände in das Gras, grub das Gesicht hinein und begann zu weinen, laut, fast überlaut und so herzbrechend, daß es mir nun doch angst um sie wurde.
Man kann sich denken, mit welchem Erstaunen meine Gefährten uns zugehört hatten, und mit welchem Ausdrucke ihre Augen jetzt an der Weinenden hingen, der ich vielleicht doch zuviel Stärke und Selbstbeherrschung zugetraut hatte. Da stand Apanatschka auf, trat an mich heran und sagte:
»Mein Bruder Shatterhand hat von Tibo taka, Tibo wete und von Wawa Derrick gesprochen. Das sind Worte und Namen, welche ich kenne. Warum weint Kolma Puschi darüber?«
»Sie weint vor Freude, nicht vor Schmerz.«
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