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Am Devils-head
Knaben wohnten bei ihm; er hatte die Kinder liebgewonnen. Mein Bruder aber verließ Denver, um nun auch Bender und mich zu befreien. Es gelang ihm dies nur halb; ich wurde frei, aber Bender war aus Gram um sein verlorenes Glück und seine geraubte Ehre krank geworden und im Gefängnisse gestorben. Derrick brachte mich nach Denver. Dort waren inzwischen Etters, welcher Bankerott gemacht hatte, und Thibaut eingetroffen. Sie hatten Tokbela durch Lügen dahin gebracht, Thibauts Frau zu werden. Wir kamen am Hochzeitstage an und fanden Bräutigam und Braut bereit, sich die Hände zu reichen. Derrick riß der Braut den Kranz vom Kopfe und - - - «
»Bitte, Mrs. Bender; ich muß Euch unterbrechen. Tokbela sagt im Gegenteile, er habe ihr ihn auf den Kopf gesetzt.«
»Das spricht sie im Irrtum des Wahnsinnes.«
»Ah! Ihr wußtet, daß sie wahnsinnig ist?«
»Ja. Etters und Thibaut fielen über Derrick her, und es entspann sich ein Kampf, in welchem Derrick Thibaut in den Arm schoß.«
»Das war doch nicht in der Kirche?«
»Nein, sondern in der Wohnung Tokbelas, bei dem früheren Gefängnisbeamten, dem jetzigen Bankier.«
»Bitte, es kommt mir da ein Gedanke. Hieß dieser Bankier vielleicht Wallace?«
»Nein. Wie kommt Ihr auf diesen Namen, Sir?«
»Davon später. Erzählt weiter.«
»Tokbela hatte sich über unsere Gefangenschaft gegrämt; sie war krank und schwach dadurch geworden. Der Schreck über die unterbrochene Trauung und den Kampf dabei warf sie nieder. Sie sprach irr im Fieber, und aus dem Fieber ging ihr Geist in den Wahnsinn über. Sie tobte; sie war nur dann ruhig, wenn sich Fred, mein
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