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Am Devils-head
»Wirklich? Das wißt Ihr, Sir?«
»Ja; ich bin bei ihm gewesen. Doch, erzählt jetzt weiter!«
»Ich bin schnell fertig. Ich suchte nach meinen Kindern, doch vergeblich. Ich ritt über alle Savannen, durch alle Thäler; ich forschte in den Städten - und bei den Roten; ich fand sie nicht. Als Frau hätte ich das nicht thun können; ich legte Männerkleidung an und bin darum bis jetzt ein Mann geblieben. Als alles, alles vergebens war, kehrte ich, fast verzweifelt, zum Devils- head zurück. Die Hand Gottes treibt den Mörder zur Stätte seiner That zurück; das wußte ich, und darum ist der Himmel dieses Parks mein Zelt geworden. Der Mörder ist noch nicht gekommen, aber er wird kommen, er wird! Ich bin überzeugt davon. Dann wehe ihm! Gestorben kann er noch nicht sein, denn Gott ist gerecht; er wird ihn mir zuführen, damit ich mit ihm abrechnen und ihn bestrafen kann!«
»Würdet Ihr ihn erkennen, wenn er käme?«
»Ja.«
»Es sind aber so viele Jahre seit jener Zeit vergangen, Mrs. Bender!«
»Ich kenne ihn; ich kenne ihn! Und wenn er sich noch so sehr verändert hätte, an seinen Zähnen würde ich ihn erkennen!«
»An seinen beiden Zahnlücken in der obern Zahnreihe?«
»Uff! Das wißt Ihr? Ihr kennt ihn also auch?«
»Ich kenne ihn nicht. Oder, wenn ich richtig vermute, so kenne ich ihn doch! Euer Sohn Leo hat mir das von den Zahnlücken gesagt.«
»Leo? Er lebt? Ihr habt wirklich, wirklich mit ihm gesprochen?«
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