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Am Devils-head
»Schweigt mit Euern >Uffs<, und gebärdet Euch nicht immerfort als Indianer! Der Taschenspieler Thibaut wird wohl noch wissen, was man unter direkt und indirekt zu verstehen hat! Nicht?«
»Verflucht! Taschenspieler?«
»Ja, Taschenspieler, Fälscher, Dieb, Gauner, Räuber, Falschmünzer, Mörder und sonst dergleichen. Ihr hört, es ist eine lange Reihe von Koseworten, welche alle vortrefflich auf Euch passen.«
»Oder vielmehr auf Euch!«
»Pshaw! Ihr wolltet für jetzt wissen, warum wir Euch schon wieder einmal gebunden haben. Ich will es Euch gern sagen: Ihr sollt nicht zu zeitig zu dem verabredeten Stelldichein erscheinen.«
»Stelldichein? Ihr faselt wohl?«
»Das weniger!«
»Wo sollte das sein?«
»Am Devils- head.«
»Wann?«
»Am sechsundzwanzigsten September.«
»Ihr pflegt zwar stets gern in Rätseln zu sprechen, wie ich schon erfahren habe, heut aber ist es mir ganz und gar unmöglich, zu erraten, was Ihr meint!«
»So will ich nicht sagen, am sechsundzwanzigsten September, sondern am Tage des heiligen Cyprian. Das werdet Ihr wohl besser verstehen.«
»Cyprian? Was geht mich dieser Heilige an?«
»Ihr sollt an seinem Namenstage am Devils- head eintreffen.«
»Wer hat das gesagt?«
»Dan Etters.«
»Donnerwetter!« fuhr er auf. »Ich kenne keinen Dan Etters!«
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