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Im Kui-erant-yuaw
»Mesch'schurs, soeben kommt mir ein außerordentlich guter Gedanke!«
»Dir?« fragte Holbers. »Welche Seltenheit!«
»Hast du nicht gleich wieder deine Hand im Reispudding?! Wenn die guten Gedanken bei mir so selten wären, wie du glauben machen willst, würdest du doch selbst der Blamierte sein!«
»Wieso?«
»Wäre es etwa keine Blamage, daß du, der Ausbund aller Klugheit und Pfiffigkeit, mit einem so dummen Menschen reitest?«
»Ich thue das nur aus Mitleid; da blamiere ich mich nicht.«
»Höre, das Mitleid ist ganz nur auf meiner Seite! Wenn du das nicht anerkennst, so lasse ich dich einfach sitzen!«
»Ja; du lässest mich sitzen und setzest dich mit her zu mir! Aber sag , alter Dick, welchen Gedanken hast du denn gemeint?«
»Ich will die Tramps ärgern.«
»Das ist unnötig. Die ärgern sich schon jetzt mehr als genug.«
»Noch lange nicht genug! Meint Ihr nicht, Mesch'schurs, daß sie annehmen werden, wir seien gleich nach der Bonanza geritten?«
»Das ist möglich,« antwortete Treskow.
»Nicht nur möglich, sondern ganz sicher ist's! Sie werden denken, wir suchen die Stelle sofort auf, um den Fundort so zu verstecken und unkenntlich zu machen, daß er nicht zu entdecken ist. Da müssen wir uns einen großen Spaß mit ihnen machen.«
»Welchen?«
»Wir scharren hier irgend eine Stelle auf und decken sie dann in der Weise wieder zu, daß sie leicht zu er-
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