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Im Kui-erant-yuaw
»Natürlich!«
»Wie denn zum Beispiel?«
»Schmerz und Herz, Meer und leer, Geld und Welt, so ungefähr.«
Es wurde englisch gesprochen; also entnahm er seine Reime nicht der deutschen, sondern der englischen Sprache. Ich muß, da ich deutsch schreibe, andere Worte angeben, bringe aber solche, welche ganz desselben Kalibers sind, wie diejenigen, welche Hammerdull nun wählte. Er nickte nämlich sehr eifrig mit dem Kopfe und sagte:
»Wenn es weiter nichts ist! Das kann ich auch! Da will ich zum Beispiel sagen: Hund und Schund, Klapps und Schnapps, Speck und Dreck, Pantoffel und Kartoffel. Das geht doch ganz famos! Wie steht es denn da mit dir, lieber Pitt? Kannst du das auch?«
»Warum nicht? So ein Kerl, wie ich bin!« antwortete der Lange.
»So sag auch mal was!«
»Sofort! Also, jetzt geht es los: Brei und Ei, Rumpf und Strumpf, Syrup und - - und - - Syrup und - - - und - - - und - - - «
»Du, zum Syrup scheint es nichts zu geben; ich finde auch nichts. Sag da lieber etwas anderes!«
»Schön! Also: Paul und Maul, Knabe und Schwabe, Tinte und Flinte, Gustel und Pustel, Kuh und du - - «
Da fiel der Dicke rasch ein:
»Hör auf; hör auf! Wenn du mich mit einer Kuh zusammendichtest, was soll da für ein Reim daraus werden! Aber ich höre schon, daß es gehen wird. Fangen wir also gleich miteinander an!«
»Gleich miteinander? Nein! Wer sich den Gedanken mit dem Zettel ausgesonnen hat, der muß anfangen, und das bist doch du!«
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