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Im Kui-erant-yuaw
»Heraus mit dem Geständnisse! Wenn Ihr noch einmal lügt, so schieße ich. Seid Ihr es gewesen?«
»Nein - - ja - - nein - - - ja, ja, ja, ja, ja!« schrie er um so ängstlicher, je näher ich ihm den Lauf an den Kopf hielt.
»Euer hinterlistiges Verhalten hat Euer Kamerad gestern mit dem Leben bezahlt. Womit werdet Ihr mir die Wunde wohl bezahlen, die ich Euch zu verdanken habe?«
»Wir sind quitt!« antwortete er trotzig.
»Wieso quitt?« »Ihr habt mir die Hand zerschossen!«
Er hielt die verbundene rechte Hand empor.
»Wer war schuld daran?«
»Ihr! Wer sonst?«
»Ihr wolltet auf mich schießen, und ich kam Euch zuvor; das ist die Sache. Es war Notwehr von mir; ich hätte Euch erschießen anstatt bloß verwunden können. Wer und was hat Euch aber gestern zum Schuß gezwungen?«
Er schwieg.
»Wo ist der General?«
Douglas war nämlich nicht in der Stube; darum fragte ich nach ihm.
»Das weiß ich nicht,« antwortete er.
»Ihr müßt es wissen!« »Er hat nichts gesagt, als er ging.«
»Also hinaus, fort ist er doch?«
»Ja.«
»Wann?«
»Kurz, ehe Ihr kamt.«
»Kerl, Ihr wißt, wohin er ist! Da Ihr leugnet, mache ich kurzen Prozess und gebe Euch die Kugel.«
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