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Im Kui-erant-yuaw
»Er nannte Euch den größten Schuft auf Gottes Erdboden; er habe gar nichts dawider, falls es Euch beliebte, seine Begleiter aufzuhängen oder sonstwie zu töten, er aber werde mit Euch Abrechnung halten.«
»Das ist alles?«
»Weiter sagte er nichts. Aber daß er Euch so einen Schuft nannte, machte mir Angst auch vor Euch, und wenn ich nicht gesehen hätte, daß mein Bruder so lange und so ruhig vor der Thür stand, ohne daß ihm ein Leid geschah, wäre ich jetzt noch nicht gekommen.«
»Ihr könnt ruhig sein; man wird Euch nichts mehr thun.«
Ich ging wieder hinein, und der Sohn folgte mir.
»Nun, wißt Ihr, wo der General ist?« rief mir Toby Spencer entgegen.
»Ja,« antwortete ich.
»Wo?«
»Entflohen.«
»Ah! Wirklich entflohen?« fragte er in frohem Tone.
»Ja. Ich mache es nicht wie ihr; ich sage die Wahrheit gleich beim erstenmal.«
»Gott sei Dank; so bekommt Ihr ihn also nicht!«
»Heut nicht, später aber um so sicherer. Euch aber habe ich fest.«
»Pshaw! Ihr werdet uns gern loslassen!«
»Warum?«
»Aus Angst vor ihm.«
»Vor diesem Feigling, der ausgerissen ist, sobald er uns gesehen hat?«
»Ja. Er würde uns an Euch rächen!«
»Fällt ihm gar nicht ein! Er ist froh, daß er Euch los ist.«
»Das ist eine Lüge!«
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