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Im Kui-erant-yuaw
»Pshaw! Der Schaden, den Ihr angerichtet habt, muß bezahlt werden. Geld habt Ihr nicht; das weiß ich, denn Ihr habt vorhin wiederholt damit geprahlt, daß Ihr bei mir alles Vorhandene verzehrtet, ohne bezahlen zu können; da muß ich mich also an die Sachen halten, die Ihr mithabt.«
»Das ist aber viel, viel mehr, als der Betrag, der Euch gebührt!«
»Oh, das nehme ich nicht so genau! Ihr habt Euch in Beziehung auf Recht und Billigkeit ja auch nicht sehr hervorgethan. Jetzt kommen die Folgen!«
»Und das ist Euer Ernst? Das wollt Ihr wirklich, wirklich thun?«
»Mensch, frag doch nicht so dumm! Es fällt uns nicht ein, mit Euch zu scherzen!«
Da wendete sich Spencer an mich, den er für den humansten von uns hielt:
»Und auch Ihr seid im stande, eine so ungeheure Ungerechtigkeit zuzugeben?«
»Wollt Ihr etwa an mich appellieren?« antwortete ich in erstauntem Tone.
»Natürlich!«
»An mich, auf den Ihr geschossen habt?«
»Ja, trotzdem! Der Raub an uns hat gar nichts mit diesem Schuß zu thun!«
»Und ich habe nichts mehr mit Euch zu thun. Das könnt Ihr Euch wohl denken!«
»So hole euch alle der Teufel, alle, vom ersten bis zum letzten! Wenn ihr es in dieser Weise bis zum Aeußersten treibt, so glaubt nur ja nicht, daß ich sanft mit diesem Schmiedeskelett verfahren werde! Es ist schon so gut, als ob sein Schädel in Stücken sei. Laßt uns anfangen! Laßt den Tanz beginnen!«
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