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Im Kui-erant-yuaw
Sein Bulldoggengesicht war vor Wut tiefrot geworden, und er knirrschte so laut mit den Zähnen, daß wir es hörten. Der Schmied stimmte bei:
»Ja, ich will die Hämmer holen, dann werde ich ihn schmieden, ohne daß er glüht!«
Er ging in die Schmiede, und ich folgte ihm, um ihm einen guten Rat zu erteilen:
»Nehmt Euch in acht, Sir! Dieser Spencer ist ein starker und gefährlicher Kerl!«
»Pshaw! Ich fürchte mich nicht; ich weiß, daß er mir nichts anhaben kann!«
»Seid nicht so zuversichtlich! Ich denke, daß Ihr nur zuschlagen wollt?«
»Ja. Was sonst?«
»Ihr müßt gewärtig sein, daß er nicht nur zuschlägt, sondern den Hammer schleudert!«
»Das darf er nicht; das wird ausgemacht!«
»Wenn es auch untersagt wird, er thut es doch! Und wenn es geschehen ist, kann man es nicht mehr ändern. Würde es Euch hindern, wenn der Hammer angebunden wäre?«
»Woran gebunden?«
»Art die Hand, an den Arm, am besten an das Handgelenk, mit einem Riemen.«
»Das würde mich gar nicht hindern, ganz und gar nicht. Aber warum das?«
»Damit der Unehrliche nicht dem Ehrlichen einen Vorteil dadurch abgewinnt, daß er den Hammer wirft, anstatt nur zuzuschlagen. Ist es Euch recht?«
»Natürlich, ja! Wenn man nur Flucht behält, den Stiel bewegen zu können.«
»Dafür werde ich schon sorgen, denn ich werde binden. Also kommt!«
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