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Im Kui-erant-yuaw
Als wir auf den Platz kamen, hatte man Toby Spencer schon losgebunden. Winnetou stand, einen Revolver in jeder Hand, vor ihm und drohte:
»Wenn das Bleichgesicht etwa eine Bewegung zur Flucht macht, schieße ich sofort!«
Ich band den beiden Duellanten die Hämmer so an die Handgelenke, daß sie mit ihnen zwar zuschlagen, sie aber nicht schleudern konnten. Dann zog ich auch einen Revolver und wiederholte die Drohung des Häuptlings der Apatschen.
Es war eine erwartungsvolle, hochgespannte Situation. Wir bildeten einen Kreis, in welchem die Zwei sich nahe gegenüberstanden, die großen, gleichschweren Hämmer in den Händen. Sie maßen sich gegenseitig mit den Augen; der Schmied war ruhig und kalt, Spencer dagegen in hohem Grade aufgeregt.
»Man soll nicht eher beginnen, als bis ich es sage!« befahl Winnetou. »Es sollen alle Vorteile gelten, und die Kämpfenden können auch die freien Hände gebrauchen!«
»Das ist gut; das ist sehr gut!« jubelte Spencer. »Nun ist mir der Kerl sicher!«
»Ja,« rief einer seiner Leute. »Wenn du auch mit der andern Hand zugreifen darfst, ist er geliefert. Nimm ihn nur bei der Gurgel; da geht ihm der Atem aus!«
»Halte den Schnabel!« fuhr ihn Dick Hammerdull an. »Wer hat dich denn nach deinem Senf gefragt? Du hast ruhig zuzusehen und gar nichts drein zu reden!«
»Oho! Man wird doch noch reden dürfen! Wozu hat man denn den Mund?!«
»Ob du einen hast oder nicht, das ist ganz egal, aber halten sollst du ihn, sonst stecke ich dir einen Knebel zwischen die Zähne; das merke dir!«
Ich war natürlich nicht weniger gespannt als die
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