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Im Kui-erant-yuaw
er haltlos zusammenknickte. Dick Hammerdull band ihn, ohne den geringsten Widerstand zu finden.
»Fiat justitia!« sagte Treskow. »Er hat, was er verdient, wenn auch nicht den Tod. Was thun wir nun mit ihm? Soll er verbunden werden?«
Er sah dabei Winnetou an. Dieser antwortete:
»Der Häuptling der Apatschen berührt diesen Menschen nicht!«
»Von mir hat er auch keine Hilfe zu erwarten,« erklärte ich.
»Well! Mag er sehen, wo er einen Arzt für seine Schulter findet!«
Da sahen wir vier Männer vom Walde her geritten kommen, einen jungen und drei ältere; sie hielten auf uns zu. Der Schmied sagte:
»Da kommt mein zweiter Sohn, welcher fischen gegangen ist, und die andern sind drei gute Bekannte, die nächsten Nachbarn von mir, was hier freilich etwas weitläufig gemeint ist. Die kommen mir eben recht, denn sie werden, wenn sie morgen von hier fortreiten, mich von diesen Gästen hier befreien, welche sich, ohne mich zu fragen, so ohne alle Zeremonien bei mir eingeladen haben.«
Der Sohn schien einen guten Fang gemacht zu haben, denn er hatte ein mit Fischen gefülltes Netz quer vor sich liegen. Er und seine Begleiter waren natürlich erstaunt darüber, gefesselte Menschen hier liegen zu sehen. Der Schmied erzählte ihnen in kurzen Worten, was geschehen war, und teilte ihnen dann auch den Wunsch mit, den er an sie hatte. Es traf sich sehr gut, daß die drei Männer nicht in der Schmiede bleiben, sondern weiter wollten. Sie hatten irgend einen Rechtshandel vor und wollten nach der Stadt, das heißt, was man dort und damals Stadt zu nennen beliebte. Sie mußten die ganze
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