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Im Kui-erant-yuaw
übergebeugt im Sattel; er hatte das Fieber in noch höherem Grade als ich in der vergangenen Nacht. Als der Schmied hinaus zu ihnen kam, wurde er von Cox gefragt:
»Hört, Mann, ist gestern vielleicht ein Trupp von sieben Reitern hier bei Euch vorübergekommen?«
»Ja,« antwortete der Gefragte.
»Es waren drei Redmen dabei?«
»Stimmt!«
»Zwei tiefschwarze Rappen unter den Pferden?«
»Auch das ist richtig.«
»Ihr habt sie jedenfalls beobachtet und wißt, ob sie es sehr eilig hatten?«
»Nicht eiliger als Ihr.«
»Gut! Habt Ihr vielleicht ein Mittel gegen das Fieber im Hause?«
»Nein. Wir pflegen uns hier mit dem Fieber gar nicht abzugeben.«
»Aber Proviant ist bei Euch zu haben?«
»Leider nicht. Ich bin von einer Horde Rowdies vollständig ausgeplündert worden.«
»Das macht Ihr uns nicht weis. Wir werden selbst nachsehen, was zu finden ist.«
»Das muß ich mir verbitten. Dieses Haus gehört nicht jedem Fremden, sondern mir!«
»Laßt Euch nicht auslachen! Ihr werdet doch nicht denken, daß sich zwanzig Männer vor Euch fürchten! Wir wollen essen, und Ihr habt zu schaffen, was wir brauchen!«
»Ihr seid ja ungeheuer kurz! Wie steht's mit der Bezahlung? Habt Ihr Geld?«
»Geld?« lachte Cox. »Wenn Ihr Hiebe haben wollt, die sind da, Geld aber nicht!«
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