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Im Kui-erant-yuaw
»Hm, daß Hiebe da sind, merke ich; ich sehe sie noch deutlich sitzen!«
»Mann, wie meint Ihr das?«
»Genau so, wie ich es sage.«
»Ich will, wissen, wie Ihr dazu kommt, von Hieben zu reden!«
»Wer hat angefangen, von ihnen zu sprechen? Doch ich wohl nicht, sondern Ihr!«
»Ach so! Ich dachte - - - ! Jetzt macht einmal Platz da an der Thür!«
»Der Platz an meiner Thür gehört mir und keinem andern!«
»Redet nicht dummes Zeug! Wir brauchen Fleisch und Mehl und andere Sachen, und Ihr werdet uns nicht verbieten, nach ihnen zu suchen!«
»Well, ganz wie Ihr wollt! Verbieten werde ich es Euch freilich nicht; ich denke nur, daß Ihr Euch über das Fleisch, welches Ihr findet, wundern werdet!«
»Keine Redensarten, sondern Platz gemacht!«
Der Schmied ließ sich vorwärts schieben; die Tramps drängten sich hinter Cox her. Als der Schmied zur Thüre hereingeschoben wurde, sagte er:
»Hier seht Ihr mein Fleisch. Es ist Menschenfleisch, lebendiges Menschenfleisch.«
Unsere Gewehre waren alle nach der Thür gerichtet. Cox sah uns und erschrak:
»Zurück, zurück!« rief er. »Macht doch zurück, ihr Kerls! Hier sind sie in der Stube, Old Shatterhand und Winnetou und alle andern auch!«
Die hinter ihm kamen, sahen uns auch; sie wendeten sich schleunigst um. Es gab ein Stoßen, Schieben und Drängen, zurück, wieder zum Hause hinaus; unser Lachen schallte hinter ihnen her. Draußen sprangen sie auf die
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