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Im Kui-erant-yuaw
»Ja, um mit Old Surehand zu sprechen.«
»Welche Ueberraschung und welche Freude für ihn, wenn er uns sieht!«
»Sein Herz wird voller Wonne sein! Mit uns reiten aber wird er nicht.«
»Nein; er hält unbedingt sein Wort.«
»Uff! Von einem Grizzly wissen wir, wo er sein Lager hat. Man sagt, es seien im >Bärenthale< stets mehrere zu finden. Wenn das wahr wäre!«
»Das ist eine außerordentliche, meines roten Bruders würdige Idee!«
»Dann könnte Old Surehand die Felle bringen!«
»Seine Lage würde aber dadurch auch nicht sehr geändert sein. Er soll in diesem Falle ja nur das Leben, nicht aber die Freiheit geschenkt erhalten.«
»Mein Bruder hat recht; wir sind auf alle Fälle gezwungen, ihn zu befreien. Aber wenn er die Felle erbeutet hat, kann er mit uns gehen, sonst nicht. Er hat nicht versprochen, mit zu den Utahs zu gehen und sich dort eine Squaw zu nehmen.«
»Gut, suchen wir morgen nach Bärenfährten! Aber da denke ich an unsere eigenen Spuren. Die Utahs werden morgen den ganzen Tag durch den Park schwärmen und den Ort entdecken, wo wir heut lagern.«
»Uff! Wir dürfen nicht da liegen bleiben. Wo aber gehen wir hin?«
»Wir müssen den Park und auch die Umgebung desselben vermeiden, weil unsere Spuren da unbedingt gefunden werden. Es giebt da nur zweierlei: Entweder reiten wir weiter, in das Thal hier hinab, aus welchem die Utah gekommen sind. Das geht nicht, wegen der Dunkelheit und weil wir morgen früh doch zurück müßten. Oder wir begeben uns wieder in das >Bärenthal< hinab,
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