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Kolma Putschi
»Ja. Kolma Puschi lag hinter den Steinen und hörte alles.«
»Auch daß wir nach dem Squirrel- Creek wollen?«
»Auch das. Die Weißen wollen die Bonanza haben, die sich nicht dort befindet.«
»Kennt mein roter Bruder den Squirrel- Creek?«
»Es sind mir hier und noch viel weiterhin alle Gegenden bekannt.«
»Giebt es auf dem Wege nach diesem Creek vielleicht einen passenden Ort zu unserer Befreiung heut abend? Es müssen da viel mehr Bäume und Büsche stehen als hier, wo wir nur schwer an die Wächter kommen können und ein einziger Blick von ihnen genügt, uns alle zu übersehen.«
»Kolma Puschi kennt einen solchen Ort, den ihr grad zur passenden Zeit erreichen könnt, so daß es nicht auffällig ist, wenn ihr dort anhaltet. Aber werden die weißen Männer euch dorthin folgen?«
»Gewiß. Sie scheinen in dieser Gegend unbekannt zu sein, und wenn wir sie nach dem Squirrel- Creek bringen sollen, sind sie unbedingt gezwungen, sich unserer Führung anzuvertrauen.«
»So mag Old Shatterhand von hier aus genau nach Westsüdwest reiten und da, wo er auf ihn trifft, über den Rush- Creek gehen. Er hat dann diesem Flusse am andern Ufer so lange zu folgen, bis er die Stelle erreicht, wo der Nordfork und der Südfork dieses Creeks zusammenfließen. Von da aus geht es um den letzten Bogen des Südforks herum und hierauf genau Westnordwest über eine langsam ansteigende Prairie, auf welcher oft Gesträuch zu finden ist, nach einer schon von sehr weit zu sehenden Felsenhöhe, an deren Fuße mehrere Springs (* Quellen.) aus der Erde fließen. Auf dem Felsen und
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