|
|
|
| |
Kolma Putschi
seine Richtigkeit haben,« antwortete Pitt, jetzt wieder in seiner trockenen Weise.
»Redet nicht so dummes Zeug!« fuhr Hosea die beiden Freunde an. »Es ist doch nur der grimmige Aerger, der Neid, welcher aus euch spricht! Wie gern, wie sehr gern möchtet ihr doch die Bonanza für euch haben! Das ist so selbstverständlich wie nichts anderes in der Welt!«
»Diese Bonanza, grad diese? O, die gönnen wir euch von ganzem Herzen! Wir freuen uns schon auf die Augen, die ihr machen werdet, wenn wir an Ort und Stelle sind. Ich habe nur ein Bedenken, ein sehr großes Bedenken bei dieser ganzen Geschichte.«
»Welches?«
»Daß ihr vor lauter Wonne das Zugreifen vergessen werdet.«
»O, wenn es nur das ist, so zerbrecht Euch ja nicht den Kopf darüber. Wir lassen nichts liegen, denn das Zugreifen haben wir gelernt!«
»Sehr richtig; wir wissen es!«
»Nicht wahr? Also macht Euch keine Sorge! Jetzt aber muß ich hin zu meinem Bruder, um ihm zu sagen, daß ich den Pitt gefunden habe, den Vetter Pitt, der es nicht zugiebt, daß ich ihn du nenne!«
Er trieb sein Pferd vorwärts und ritt, an mir vorüber, nach der Spitze des Zuges, wo sich Joel, der brüderliche Schuft, befand.
»Hättest du das gedacht?« hörte ich Hammerdull hinter mir fragen.
»Nein!« antwortete Pitt kurz.
»Saubere Verwandtschaft!«
»Bin großartig stolz auf sie!«
»Höchst ärgerlich!«
|
|
|
| |
|