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Kolma Putschi
»O nein! Ich ärgere mich nicht, weil sie mir höchst gleichgültig sind.«
»Ach, das meine ich nicht!«
»Was denn?«
»Unser Geld.«
»Wieso?«
»Wen schenken wir es nun? Ich mag nicht reich sein; ich mag nicht auf dem Geldsacke hocken und vor Angst darüber, daß er mir gestohlen werden könnte, den schönen, gesunden Schlaf einbüßen.«
»Ja, nun können wir uns wieder die Köpfe zerbrechen!«
»Wieder von vorn anfangen, darüber nachzudenken, wer uns das Geld abnehmen wird! Es ist eine dumme, eine ganz dumme Geschichte!«
Da wendete ich den Kopf und sagte:
»Macht Euch doch keine unnötigen Sorgen!«
Sie kamen sofort rechts und links zu mir heran, und der Dicke fragte:
»Keine Sorge? Wißt Ihr vielleicht jemand, den wir beschenken können?«
»Hunderte könnte ich Euch vorschlagen; das meine ich aber nicht. Habt Ihr denn das Geld?«
»Leider nicht. Der >General< hat es; das wißt Ihr doch, Mr. Shatterhand.«
»Also grämt Euch jetzt noch nicht! Wer weiß, ob wir ihn fangen!«
»Oh, Ihr und Winnetou seid ja da! Da ist es so gut, als ob wir ihn schon hätten! Habt Ihr gehört, was wir jetzt gesprochen haben?«
»Ja.«
»Daß wir Pitts Vettern gefunden haben?«
»Ja.«
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