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Kolma Putschi
»Und ich bin ihr Mann und verbiete es!«
»Verhindere es, wenn du kannst!«
Tibo taka wagte es nicht, sich an Apanatschka, obgleich dieser gefesselt war, zu vergreifen; er wendete sich an Old Wabble:
»Helft mir, Mr. Cutter! Ihr seid der Mann, dem ich Vertrauen schenke. Er, mein früherer Pflegesohn, ist es, wegen dem meine Frau wahnsinnig geworden ist. So oft sie ihn sieht, wird es mit ihr schlimmer. Er mag sie in Ruhe lassen. Also, helft mir, Sir!«
Old Wabble war wohl eifersüchtig darauf, daß Cox sich als Anführer bezeichnet hatte; jetzt bot sich ihm eine willkommene Gelegenheit, zu zeigen, daß er auch etwas zu sagen habe; er ergriff dieselbe und wies Apanatschka in befehlendem Tone zurück:
»Mach, daß du wegkommst von ihr, Roter! Du hast gehört, daß sie dich nichts angeht. Weg also; packe dich!«
In diesem Tone mit sich sprechen zu lassen, das lag Apanatschka freilich fern. Er maß den alten Cow- boy mit einem verächtlichen Blicke und fragte dann:
»Wer spricht da zu mir, dem obersten Häuptling der Komantschen vom Stamme der Kanean? Ist's ein Frosch, welcher quakt, oder eine Krähe, welche schreit? Ich sehe niemand, der mich hindern könnte, mitder Squaw zu sprechen, welche meine Mutter war!«
»Oho! Frosch! Krähe! Drücke dich höflicher aus, Bursche, sonst wirst du erfahren, wie man einen König der Cow- boys zu achten hat!«
Er drängte sich mit seinem Pferde zwischen Apanatschka und die Frau. Der Komantsche wich einige Schritte zurück und lenkte sein Pferd auf die andere Seite; der Alte folgte ihm auch dorthin. Apanatschka
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