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Schahko Matto
hand hat auch so einen eisernen Körper; er weiß also, daß ich nicht müde bin.«
»Gut, wie du willst! Wo treffen wir uns?«
»Mein Bruder Scharlih kennt das große Loch, welches die Dakota Kih- pe- ta- kih (* Alte Frau.) nennen?«
»Ja. Es wird so genannt, weil es die Gestalt eines sitzenden alten Weibes hat. Willst du mich dort erwarten?«
»Ja. Da du einen Umweg machen mußt und auch Zeit zur Beobachtung der Osagen brauchst, werden wir eher dort ankommen als du und Hammerdull.«
»Hammerdull? Der soll mit? Ich soll nicht allein reiten?«
»Nein.«
»Denkt mein Bruder, daß diese Begleitung für mich nötig ist?«
»Ja, doch nicht der Zahl der Osagen wegen. Old Shatterhand würde sich nicht vor ihnen fürchten, wenn ihre Zahl zehnmal größer wäre, als sie ist; aber es ist leicht möglich, daß er einen Gehilfen braucht, und wenn es auch nur wäre, um sein Pferd zu bewachen, welches er doch nicht so weit, wie er sich vorwagen muß, mitnehmen kann. Giebt mir mein Bruder Scharlih recht?«
»Ja, obgleich ich sehr wohl weiß, daß mehr deine Liebe als deine Sorge mir diesen Begleiter an die Seite stellt.«
Er sah sich durchschaut und nickte lächelnd. Dann wendete er sich an den gefangenen Häuptling der Osagen, mit dem er bis zu diesem Augenblicke noch kein Wort gesprochen hatte:
»Schahko Matto mag meine Frage beantworten: Ihr habt vier Farmen der Bleichgesichter überfallen wollen?«
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