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Schahko Matto
»Warum?«
»Nun, wird der Name Wara- tu nicht mit >Regenwasser< übersetzt?«
»Allerdings.«
»Gut! Warum also weiterreiten? Wenn wir uns hier mitten in die alte Prairie setzen und einige Zeit warten, bekommen wir so viel Regenwasser, wie wir uns nur wünschen können.«
»Macht keine dummen Witze! Mögt Ihr über diesen Umschlag des Wetters raisonnieren, mir kommt er sehr gelegen.«
»Das begreife, wer da will!«
»Seht Ihr denn nicht ein, daß es uns bei dieser Finsternis viel leichter wird, an die Osagen zu kommen, als wenn es noch so sternenhell wie vorhin wäre?«
»Hm, ja; daran habe ich nicht gedacht. Ihr habt sehr recht, vorausgesetzt, daß Ihr Euch trotz der Dunkelheit zutraut, das Wara- tu überhaupt zu finden.«
»Noch eine gute halbe Stunde, so haben wir es.«
»Schon? Es muß doch weiter sein!«
»Warum?«
»Schahko Matto wollte doch am Abend fortreiten und seine Krieger erst am nächsten Mittag bringen.«
»Es stimmt dennoch. Die Stelle, wo wir lagerten, liegt von hier aus eine Stunde näher als der »Baum der Lanze«. Der Osage hätte nicht sofort nach seiner Ankunft bei dem Wara- tu wieder aufbrechen können; er mußte wenigstens eine halbe Stunde dort verweilen. Und sodann hätte er mit den schlechteren Pferden seiner Leute den Rückweg nicht so rasch zurücklegen können wie den Hinweg auf seinem schnellen Dunkelbraunen. Das alles hat er in Berechnung gezogen, als er Old Wabble sagte, wie lange er ausbleiben würde. Nehmt dazu, wie wir
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