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Schahko Matto
»Was ist das, ein Player?«
»Ein Mann, der überall herumzieht und Bären- oder Büffeltänze tanzt, wie du vorhin von den Osagen gesehen hast.«
»Uff! Die Bleichgesichter sind doch sonderbare Leute. Die roten Männer sind zu stolz, für andere zu tanzen. Willst du mir sagen, wie sein Name ist?«
»Er heißt Kattapattamattafattagattalattarattascha.«
»Uff, uff, uff! Ich werde ihn sehr oft hören müssen, ehe ich ihn nachsprechen kann. Warum spricht das gute Bleichgesicht, welches mich gerettet hat, nicht mit uns?«
»Weil er nicht hören kann, was wir ihm sagen.«
»Ist er taub?«
»Vollständig taub!«
»Das thut meinem Herzen leid, weil er den Dank nicht hören kann, den Apanatschka ihm bringen möchte. Hat er eine Squaw, und hat er Kinder?«
»Er hat zwölf Squaws, denn jeder Player muß zwölf Frauen haben, und zweimal zwanzig Söhne und Töchter, die auch alle taub sind und nicht hören.«
»Uff, uff! So kann er mit seinen Frauen und Kindern nur durch Zeichen sprechen?«
»Ja.«
»So muß er zehnmal zehn und noch viel mehr verschiedene Zeichen haben! Wer soll sich diese alle merken! Er muß ein sehr mutiger Mann sein, daß er sich in die Wildnis wagt, ohne hören zu können, denn die Gefahren, welche es hier giebt, werden doppelt groß, wenn man sich nur auf seine Augen verlassen muß.«
Ob Dick Hammerdull, indem er mich für taub ausgab, irgend eine bestimmte, lustige Absicht hegte, oder ob ihm diese Behauptung ohne bestimmten Grund auf die Lippen gekommen war, das »blieb sich ganz egal«, wie er
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