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Schahko Matto
»All devils!« schrie Old Wabble. »Das ist ja der - - «
Er hielt es für geraten, mitten im Satze abzubrechen. Ich winkte Hammerdull, den Roten wieder fortzuführen, weil dieser durch ein Wort die Anwesenheit Apanatschkas verraten konnte, und fragte den alten Cowboy:
»Das war der Rote, welcher die Hunderte von Osagen holen sollte. Denkt ihr jetzt noch, daß sie kommen werden?«
»Der Teufel hole Euch!« zischte er mich an.
»Uff!« fiel Schahko Matto ein. »Old Wabble hat ja den Naiini ganz vergessen!«
»Das fällt mir gar nicht ein!« entgegnete dieser und fügte, zu mir gewendet, hinzu: »Ich habe schon bemerkt, daß ich noch eine Karte habe, die Ihr gewiß nicht übertrumpfen könnt, für so klug und weise Ihr Euch immer halten mögt!«
»Die möchte ich kennen lernen!«
»Werde Euch gleich behilflich dazu sein! Ihr werdet Euch sicher noch mit großem Vergnügen an den Llano erinnern, wo Ihr die Ehre hattet, von - - - «
»Von Euch bestohlen zu werden,« fiel ich ihm in die Rede.
»Auch richtig, doch wollte ich etwas anderes sagen,« lachte er. »Es gab dort einen jungen Naiini- Häuptling. Wie hieß er doch nur gleich?«
»Apanatschka,« antwortete ich, mich ganz ahnungslos stellend.
»Yes, Apanatschka! Ihr hattet ihn sehr lieb, nicht?«
»Ja.«
»Da Ihr Euch eines ausgezeichnet guten Herzens rühmt, vermute ich, daß diese Eure Liebe sich nicht verringert hat?«
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